Kirchengemeinde Eibensbach

 

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Stille Abendandachten in der Martinskirche Frauenzimmern

 

Im Pfarrhaus brennt wieder Licht

Die evanglischen Kirchengemeinden Frauenzimmern und Eibensbach haben wieder einen neuen Pfarrer.

Von Kerstin Besemer

 

Nur kurz dauerte die Vakatur der Pfarrstelle im Distrikt Oberes Zabergäu an, seit Leonie Müller-Büchele im Herbst letzten Jahres aus der evangelischen Doppelgemeinde Frauenzimmern und Eibensbach verabschiedet wurde. „Wir freuen uns sehr, dass jetzt im Pfarrhaus wieder Licht brennt und Tobias Wacker mit seiner Familie eingezogen ist“, befand Jürgen Höss, Dekan im Kirchenbezirk Brackenheim, während der feierlichen Investitur am Sonntag in der Eibensbacher Marienkirche. Damit das Licht nicht komplett erloschen ist, hatten viele engagierte Menschen ihren Anteil. Schließlich galt es, die Aufgaben der beiden Gemeinden zu schultern, von der Konfirmandenbetreuung bis zu den Gottesdiensten. „Die Erleichterung über die Wiederbesetzung der Pfarrstelle ist deshalb groß“, so Höss. Gleichzeitig verband er mit allen guten Wünschen den persönlichen Wunsch, so schnell nicht noch einmal eine Investitur vornehmen zu müssen. „Es waren in meiner Dienstzeit bereits vier.“

 

Auch Tobias Wacker ist froh darüber, angekommen zu sein. Nach dem Vikariat in Hirschlanden war der gebürtige Renninger im Dekanat Blaubeuren tätig. „Dort war ich mit einer Vielzahl Aufgaben an sehr unterschiedlichen Orten betraut. Einmal für längere Zeit für meine Gemeinden da zu sein, darauf freue ich mich.“ Mit seiner ersten festen Pfarrstelle verbindet er auch persönlich ein Zurück-Kommen. „Während meiner Zivildienstzeit beim Bezirksjugendwerk in Brackenheim hat sich mein Ziel verfestigt, Gemeindepfarrer zu werden“, erklärte er in seiner kurzen Vorstellung. Gerne wolle er seinen Beitrag leisten, zum Wachsen und Gedeihen der beiden Kirchengemeinden. Höss erinnerte ihn an die Aufgaben der Verkündigung, der Seelsorge, der Begleitung, der Predigt und des Unterrichts und überreichte ihm zusammen mit der Urkunde des Landesbischofs ein hölzernes Doppelkreuz. „Als Zeichen der Versöhnung und als Symbol für die Gemeinschaft und die Verbundenheit untereinander“, erklärte er. Kirchengemeinderätin Marion Wöhr ergänzte dies augenzwinkernd um weitere Aufgaben, die die Gemeindemitglieder von Pfarrern gemeinhin erwarten würden: „Er muss gleichzeitig Kommunikator, Inspirator, Moderator und Werbeträger für die Religion sein.“

 

In seiner ersten Predigt betonte Tobias Wacker, dass die Kirche zwar ein wenig Strahlkraft und glänzende Werbung nötig hätte, „jedoch die Wirklichkeit nicht verleugnet. Auch Jesus hat das Leben in seiner ganzen Fülle gelebt – ohne Blendwerk, mit Höhen und Tiefen.“ Persönlich wünscht sich der Vater zweier Töchter zunächst ein gutes Einfinden in die Gemeinden. Einen Schwerpunkt setzen wolle er noch nicht. „Auch wenn mein Interesse in der Jugendarbeit liegt, werde ich erstmal schauen, wo Bedarf besteht.“ Treffender als mit Hermann Hesses Zitat „Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“, konnte Marion Wöhr wohl den Start von Familie Wacker in ihren neuen Gemeinden kaum beschreiben.

 

Bildtext: Mit der feierlichen Investitur durch Dekan Jürgen Höss beginnt für Pfarrer Tobias Wacker (links) in den evangelischen Kirchengemeinden Eibensbach und Frauenzimmern ein neuer beruflicher Weg.Investitur

Bild: K.Besemer

 

 

Pfarrer Tobias Wacker

Einige nette Kontakte durfte ich schon knüpfen und so manche schöne Begegnung hat sich hier in den Kirchengemeinden Eibensbach und Frauenzimmern schon ergeben. Mit meiner Frau und meinen beiden Töchtern sind wir als Familie hier im Zabergäu bereits gut angekommen. Ich freue mich auf die neuen Aufgaben in den beiden Gemeinden und darauf mit Ihnen zusammen Kirche zu gestalten und am Reich Gottes zu bauen.

Nach meinem Vikariat in Hirschlanden bei Ditzingen war ich die letzten dreieinhalb Jahre im Kirchenbezirk Blaubeuren tätig. Dort habe ich vielfältige Aufgaben in den unterschiedlichen Kirchengemeinden übernommen. Umso mehr freue ich mich jetzt darauf, für die Menschen in Eibensbach und Frauenzimmern da zu sein, mich in den beiden Orten einzubringen und Sie kennen zu lernen. Gerne dürfen Sie einfach auf mich zukommen.

Herzliche Grüße

Ihr Pfarrer Tobias Wacker

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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